[naziparolen fallen an dieser stelle aus, denn ich bin ja kein nazi] hass hass hass

was für ein verkorkster tag, mann. ihr wollt gar nicht wissen was neben dem kind das zwei plätze vor mir in den bus gekotzt hat noch alles so passiert ist. achtung kommas fehlen absichtlich. aber das nennt man ja erste welt probleme und so und ihre nichtigkeiten, oh mein gott. und smartphonehasser sind der neuen neon-ausgabe zufolge auch bloß so irgendwelche spießköpfe mit entwicklungsängsten, vernagelt und dumm. aber das gleiche sag ich über so vollhorstautoren. die meisten autoren sind scheiße.
ein kind hätte ich heute beinahe verprügeln wollen, richtig heftig, das am öffentlichen pc, den ich mit internet zum lernen brauchte nun mal, die ganze zeit wie blöd neben mir rumgenervt hat, um auch endlich ranzudürfen. dabei war das kind ja noch nicht mal ungezogen, einfach nur zappelig halt, aber ich hab’s gehasst und sehr sehr böse angeguckt, was auch extrem scheiße von mir ist, so ist das halt.
ich hasse diese ganze, menschliche primitivität.
get therapies, you know, aber die bekomme ich ja schon. nur machen die mich noch fertiger und alles, dass ich ausrasten könnte, allein das sich um überweisungen und jegliche scheiße kümmern müssen und die planung, wie dahinkommen und so weiter. am ende überwiegt dann der stress einfach immer und immer wieder.
und ja, dieser blöde fahrschüler, der zwanzig kilometer lang auf dem schulrückweg vor mir wie ein absoluter dummschädel fuhr.
nun habt ihr ja doch mehr erfahren, als ihr wolltet.
also gut, macht’s gut.