I can be my own teacher

I have dreams about being a director, directing my own movies. I would be a great director. Because I’m an actor as well.

I’m a director

because I’m an actor

: )

and that’s why you should call it diractor actually

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But sometimes I’m lonely. I need some physical love. Only sometimes. When I hug myself while crying and I’m sure about I do this, I’m not ashamed, I see Gollum and I remember the decoration on my wall when I was 15.

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Those few CDs, hehe, they’ve grown as well like double now

I even understand people now who see Gollum as a scary monster, a twisted mind, only insane. This is because of inability to love oneself. They are hunting for physical surrounding, desperately trying to find people and „friends“ so those friends can make them feel to beloved. They are afraid, only afraid of being alone and that’s why they will never find out about many beautiful things. I know this.

Loneliness is my second name. Lisa Loneliness. I’ve been growing inside of loneliness and isolation : ) ) I’m strong. Like Gollum. One day I will draw him and show you.

And this makes sense, you know? You’ve heard about Stockholm Syndrome? I know about and those conditions. If you kidnapp yourself and isolate and you fear to be killed by yourself (really high danger zone), you will fall in love with the one that kidnapped you. This is so true. You will be thankful and grateful for staying alive. NICE. I’m really smart.

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beginning of a short story

Ein Mensch geht zur Polizei. Er sagt: „Ich möchte eine Vergewaltigung anzeigen“, und fängt an zu weinen.

Der Polizist fragt: „Was ist denn passiert? Was ist Ihnen widerfahren? Wer hat Ihnen was angetan?“

„Nicht ich wurde vergewaltigt“, sagt der Mensch, „Ich möchte eine Vergewaltigung anzeigen, die ich gesehen habe.“

„Was genau ist passiert?“, fragt der Polizist, „Wo haben Sie eine Vergewaltigung gesehen? Wem ist etwas angetan worden?“

„Ich kenne die Person nicht, die vergewaltigt wurde, und auch nicht den Täter“, sagt der Mensch, „Ich kenne auch niemanden der anderen Personen, die rundherum standen und dabei zugesehen haben, außer mich selbst.“

„Wo ist es passiert?“, fragt der Polizist.

„Im Outback Australiens“, sagt der Mensch.

„Sie waren in Australien?“

„Nein“, sagt der Mensch, „die Vergewaltigung war in Australien, irgendwo in der Wüste.“

„Wie konnten Sie sie dann sehen?“

„Gestern“, sagt der Mensch, „im Film Mad Max II, der Vollstrecker, Sie wissen schon.“

„Aber das ist ja nur ein Film“, antwortet der Polizist in einer belächelnden Weise, „da wird bloß geschauspielert, das ist nicht echt.“

„Gut, dann möchte ich halt eine geschauspielerte Vergewaltigung anzeigen“, korrigiert der Mensch.

„Das wird so nicht funktionieren“, schätzt der Polizist, „Welchen Tatbestand soll ich denn da vorlegen. Es ist niemand zu Schaden gekommen und der Film ist dreißig Jahre alt.“

„Doch, es ist jemand zu Schaden gekommen“, sagt der Mensch, „Ich möchte eine geschauspielerte Vergewaltigung anzeigen, weil sie mich in einen traumatischen Zustand versetzt hat.

Und wenn wir schon mal dabei sind, möchte ich auch die Vergewaltigung auf der Bühne in A Clockwork Orange und die Vergewaltigung in Twentynine Palms in der Wüste Amerikas anzeigen. Und die in Stieg Larssons Verblendung und auch alle anderen, jemals im Film gezeigten Vergewaltigungen. Und jeder, der eine Alex De Large Sympathiebekundung macht, gehört für ein paar Tage inhaftiert.“

„Tja, ich fürchte, Sie haben da vielleicht ein ernstes Problem, welches jedoch Ihres persönlich bleiben wird“, sagt der Polizist und wendet sich dem nächsten Anliegen zu.

gefährliche brandung

gestern abend habe ich mir mal wieder point break reingezogen, also den alten, gefährliche brandung, ihr wisst schon, mit patrick swayze und keanu reeves, einem überwältigenden gespann aus purer, heißer erotik und ganz viel überzeugender „männlichkeit“ !!!
in dem selbst die protagonistin ausschaut wie ein feiner, androgyner surferjunge. (das erinnert mich gerade an demi moore in nachricht von sam, auch mit patrick swayze. hey, vielleicht war patrick swayze ja homosexuell, wer weiß das schon so genau, in donnie darko steht er jedenfalls auf kleine kinder).
ich gehe davon aus, dass die produzenten damit beabsichtigt haben, ihre homoerotischen fantasien auszuleben in ihrer ungestillten sehnsucht nach analen penetrationsspielchen mit brandheißen surferboys. das lässt natürlich mein homoherz höher schlagen.
die story ist mau, keine frage, bis auf den versuch, darin irgendwie die sucht nach unglaublichen adrenalinfahrten und unendlicher freiheit auszudrücken.
in diesem zusammenhang frage ich mich also, wieso man einen film wie point break neu auflegt mit viel zu glatt geleckten schauspielern, für die sich kein arsch auf der welt ernsthaft interessiert. wie auch immer.
nach point break hatte ich dann noch mega bock auf das übrigens gelungene remake von heat mit robert de niro und al pacino, zwei unglaubliche testosteronbolzen, die sich so viel altherren-männlichkeit gegen die ohren schleudern, dass es einen fast umhaut.
zum glück spielt eine meiner lieblingsschauspielerinnen darin mit, ashley judd – ja, ich habe auch lieblingsschauspielerinnen, obwohl es lange gedauert hat, welche zu finden – und auch ein paar andere, souverän wirkende frauengestalten wie z.b. die total unterschätze amy brenneman, sodass es zumindest den leisen hauch eines versuchs, die geschlechterrollen etwas auszubalancieren, vorzuweisen gibt. ich bemühe mich wirklich, nicht allzu sehr darauf zu achten, ich finde den film ja auch megageil, obwohl ich finde, dass die banden sich lieber gegenseitig mit stöckern bewerfen sollten als mit maschinengewehren und schrotflinten um sich zu knallen wie verrückte.
das konnten die typen in point break auch sehr gut.
jedenfalls, etwas daran finde ich lustig.
als sich das alphamännchen, also die rolle von robert de niro, bei dem bankraub auf den tresen gestellt hat, um sich aufzutürmen vor der verängstigten, zivilen menge, die am boden liegt, da sagt er, niemandem werde etwas passieren, alles geld sei versichert und darum müsse man sich ja auch keine sorgen darum machen.
danach geht dann ja doch alles schief, weil die cops schneller da sind.
und so das gleiche in point break. das alphamännchen bohdy, gespielt von patrick swayze, errichtet sich auf einem podest und spricht während des überfalls zu den leuten, dass ihr geld ja versichert sei und so weiter. danach geht einfach alles schief, weil sich ein bulle in zivil lächerlicherweise anmaßt, mit den typen fertig zu werden. dasselbe also in grün.
nun finde ich das total witzig, weil ich glaube, dass sich irgendjemand total was abgeschaut hat. da werde ich aber nicht drüber recherchieren.
das wollte ich einfach mal sagen.

I just can’t understand why we’re going on …

zwei der dinge, die mich sehr beschäftigen in freizeit und alltag, sind erstens filme und zweitens die rolle/ bedeutung von mann und frau und alles, was noch dazwischen sein mag, in der gesellschaft. und weil diese zwei dinge sehr oft miteinander kollidieren, schreibe ich heute über beides.

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Be Two Kay

mit ted bundy und konsorten sollte sich jede frau mal befassen, um nicht eines tages dem teuflischen charme eines attraktiven mannes zu verfallen.
das gleiche gilt aber auch für männer selbst, um sich nicht ganz unmittelbar in die unbarmherzige grausamkeit eines john wayne gacy angefixten, verkorksten charakters zu begeben.
am besten wäre es ohnehin, sich einfach dorthin zu verkriechen, von wo aus man den rest der welt auf den rechten weg steuern kann. oder einfach dem kontakt zu fremden völlig zu entsagen, für immer, keinen schritt vor die tür setzen, so wie sigourney weavers rolle in copycat. der film besteht übrigens den bechdel test und ist trotzdem, oh großes wunder, total spannend.

mehr zu ted bundy im film „the deliberate stranger“ – von marvin j. chomsky und mit dem herausragenden mark harmon – und zu gacy, dessen namen man in gaycy umbenennen sollte, in „dear mr. gacy“, einem film, den große, medienvertreibende konzerne, dessen kunden trotzdem blöd sind, gar nicht mehr, nicht mal auf bestellung, verkaufen.

BTK steht übrigens für bind, torture, kill und beruht auf der schlauen selbstbezeichnung von dennis rader, der über zwei dekaden lang mindestens acht menschen tötete. mehr zu dem hier im unmissverständlich benannten film „B.T.K.“.

alle genannten filme sind, strategisch oder nicht, vielleicht auch bloß zufällig in erwähnter reihenfolge chronologisch nach qualität abwärts fallend angeführt was so viel heißt, dass „the deliberate stranger“ zumindest rein objektiv betrachtet der wohl beste und „B.T.K.“ der weitaus schlechteste film ist.
freunden des grauens wünsche ich in diesem sinne viel spaß damit. gehabt euch wohl in euren sadistischen fantasien.