Muss Liebe schön sein..

Ich glaube, ich bin verliebt, meine Freunde. Gestern habe ich, in meiner derzeitigen Keanu-Reeves-Phase, zum vierten oder fünften Mal Point Break von 1991 (da bin ich geboren, Alter) gesehen und ich muss sagen, beim Anblick von FBI Agent Johnny Utah (new tab opening) bekomme ich wirklich immer noch erotische Fantasien. Doppel Ha. Also Ha ha. Wie einfach pubertär von mir, somehow. Junge, was habe ich denn dann für Maßstäbe eigentlich so im echten Leben? Was ist eigentlich das echte Leben genau?

Oh Mann.

Früher war ich übrigens nicht so blöde und schwerfällig in der Kreation von den Titeln der Einträge. Mir fällt überhaupt nichts mehr ein. Nervi nerv.

No fucking night is too long



Cool. Es gibt noch andere Menschen, die sich vorm Masturbieren eine Decke über den Kopf ziehen (oder ein Kissen oder ein Tuch oder einen Schal halt, je nach dem, was grad so da ist alles (ja ja, auch Frauen können wichsen, so einmal im Monat, wenn’s unbedingt sein muss)) und Schwule können das auch, nämlich der hier:

Und weil ich keine Urheberrechte verletzen möchte, gibt es an dieser Stelle leider nur einen Namen und kein Bild (ihr müsst euch den Film sowieso ansehen, da nutzen Bilder halt auch nicht viel besonders, wenn ihr versteht).

Tim Cornish (Lee Williams) in „No night is too long“ legt sich auch einen Schal übers Gesicht kurz vorm Feuerwerk, was aber total ausbleibt leider, weil was anderes Blödes dazwischen kommt. Na ja.

Den Film, besagten, kenne ich übrigens schon ultra lange und finde ich ultra betörend, weil er mit so ultra starken, charismatischen Big Stars aller Persönlichkeiten darin besticht, die von ultra überragenden, leider total unterbewerteten Schauspielern dargestellt werden – und ultra gutaussehenden obendrein. Oh nein, ich glaube wir haben einen ultra Wortüberfluss.


QC


Und weil der Film einen so süßen, vornehmen Hauch Poesie versprüht und er zu den besten Queer-Cinema-Produktionen der ganzen Menschheitsgeschichte zählt (und ich kenne ziemlich viele gay movies, darunter auch viele echt blöde und so, was ja keine Kunst ist, einen Film blöd zu machen), ist dieser hier ganz besonders hervorzuheben.

Et l’intitulé, c’est très formidable, en toute façon. Magnifique.

“ No night is too long “

However, I guess, this is only available in Original British English language (the accent is not too bad, don’t worry (hate the British accent myself)), but: This won’t be a big deal for my clever gay followers, will it?

P.S.: Die Schrift in meinem ausgezeichnet dahingeschlampten Beitragsbild heißt übrigens Straight & Narrow. Haha.

SEX

Ok. Weil es einfach meine große Leidenschaft ist, Filme nach meiner eigenen deformierten Weltanschauung zu bewerten (meine Weltanschauung ist nicht deformiert, nur die von allen anderen (das nennt man auch negatives Externalisieren (vielleicht bin ich ein Narzisst, oh nein?))), muss ich Folgendes einfach mal wieder loswerden:

Filme haben irgendwie das Talent, im Schnitt so, genau ein Thema immer zu zentralisieren, das für den allgemeinen Verlauf der Geschichte eigentlich meistens von gar keiner Relevanz ist. Und dieses Thema ist ziemlich primitiv in meinen Augen:

SEX

Ich hab nichts gegen Sex, aber ich finde, Filme und einfach alle Medien rund um einen herum bewerten den total über. Das meine ich so ernst, wie man das allgmein nur so ernst meinen kann. Dabei läuft die Gesellschaft oft und schnell Gefahr, dies als absolutes Maß der Dinge anzuerkennen: Titten, Schwänze, Fotzen, Ärsche. Und darum denken auch viele nicht so gebildete Menschen, dass eben alles nur darum gehen würde im Leben. Ums Ficken.

Dabei stimmt das ja gar nicht.

Ich fühle mich schon seit langer langer Zeit total oversexed in dieser Gesellschaft. Wirklich. Jeden Abend muss ich mir irgendwelche Titten entgegenschleudern lassen, die ich gar nicht sehen will im Fernsehen, weil irgendwelche hormongestörten Sender wie DMAX oder ProSieben gar nicht berücksichtigen, dass auch andere Menschen vor der Glotze hängen als armselige kleine Wichsn00bs. Die Sender habe ich jetzt übrigens ganz hinten in der Programmliste eingereiht.

Aber jetzt noch mal zum Thema Filme: Das, haha, Wortspiel, Einbetten von Sexszenen in eben ein solches Gebilde ist für mich in den meisten Fällen nur der verzweifelte Versuch, einfach jedem etwas damit bieten zu wollen, selbst dem dümmsten unter den Zuschauern. Das ist total inkonsequent, banal und worthless.

Die ganz großen Filmemacher nämlich, die haben das alle gar nicht nötig. Echt mal.

IT SHIT

so, da ich mich ja auch ständig up to date halte, habe ich natürlich den neuen ES schon ultra längst gesehen. mein fazit in belangen der positiven kritik lautet an dieser stelle:

geiler the cure song während der saubermach-aktion im badezimmer, fette siouxsie and the banshees poster in beverlys zimmer und die wirklich charmante darstellerin von beverly, die ich sehr süß finde. ja. und das sogar als frau.

der rest ist eigentlich sehr scheiße. und langweilig.

For the babies

There are poems I like and poems I don’t like. This one I don’t like but still it’s a little special and maybe worth a mention.


For the babies

Dragonheart or Harry Potter
any movie I can stotter
but for you it should be clear
I will not make a list right here

You’re the pan and I’m the clown
I will create my own
and in the end it will be shown
which one of us will wear the crown
and wich of us will be the down

Ception In or Island Shutter
I’m producer, you’re the cutter
I’m your darling, you’re my dear
we will both be engineer

This is easy, this is sweet
can we blow up like in Heat ?
can we say Hi, can we greet ?
can we eat or can we feed
our movie with a need ?

Not a dirty one of course
we are heroes, no more whores
action figures, special E-
ffects for people they will see

We will make it just the best
it won’t be a little test
it will be a bigger quest
heart is bumping in my chest
nothing here for us to rest

I’m the movie queen
my name is Charlie and not Sheen
this will all be seen
not just in a dream