aus aktuellem anlass

es gibt so ungemein viele dinge, die mich aufregen, das ist kein geheimnis, aber in der tat mit am meisten ärgert mich in meinem armseligen leben die intensität aller beschissenen gerüche um mich herum, sobald ich betrunken werde.
die sind so abnormal beschissen intensiv, süßlich, nach schnaps und zigaretten, riecht einfach alles und auch noch zwanzig beschissene stunden danach, weil sie sich in mein gehirn reinfressen wie traumata. und wie die gerüche wirken dann alle geräusche auf meine kleinen unschuldsohren und bringen meinen psychopathischen schädel fast zur explosion.
ich fühle mich schon wieder in der sache bestätigt, dass trinken gehen echt scheiße ist und dass ich nicht im entferntesten noch irgendeine lust daran verspüre. und diese scheinheiligen gesprächsthemen von besoffenen gehen mir auch voll auf den geist. egal.
think I’ve grown up

leider

hab ich mich vor zwei tagen seit august 2010 das erste mal wieder gecuttet, dafür könnte ich mir links und rechts auf die fresse schlagen, aber das wäre ja auch nicht viel besser.
nun darf ich einen monat lang keine t-shirts vor meinen eltern tragen, genau so, wie ich ihnen sage, ich sei zur schule gewesen, wenn ich nicht zur schule gewesen bin. jemand meinte mal, das wäre wie ein kartenhaus sich aufzubauen, aus lauter lügen, aber der einzige, den man belügt, ist bloß man selbst.
c’est fin

beweg deinen arsch

meine motivation ist weniger als keine, jetzt gerade, also etwa minus 5, wenn man von einem minus-zehn-minimum ausgeht.
manchen menschen wird die fähigkeit zu leben nicht in die wiege gelegt, manche müssen erst hart dafür kämpfen.
manche verlieren den kampf und werden säufer oder selbstmörder.
ich hab beides davon schon viel zu intensiv geschmeckt, auch in kombination, der potenziell tödlichen.
wodka und weser im winter vertragen sich nicht so gut.

immer diese phasen, leute.

BAD