facts

I once had a tumor and his name was Cornelius Schnell.

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verquer

im winter kann man immer schön sehen, wo die hunde alle so hingepisst haben. also wegen der gelben flecken im schnee, falls das hunde waren.

und ferner, zum thema winter: in meinem nächsten leben werd ich mir, voll dekadent, einen beheizbaren klodeckel zulegen. wenn ich nicht sowieso irgendwo in der wüste geboren werde, was ich wahrscheinlich eh verdient hätte, bei meinen vielen luxusproblemen, als kleines afrikanisches, hungerndes kind oder so.

please don’t punish me so hard, oh lord.

andererseits, was das leben einem so abfordert, macht einen ja auch sehr stark oder wenigstens erhält man ein ganz anderes maß und so weiter und passt sich ja an etc. da fällt mir noch etwas zu ein: ich finde es immer bedauerlich, wenn leute sagen, andere haben es viel schlechter (z.b. ein kleines, afrikanisches hungerndes kind oder eine prostituierte im suff oder ein obdachloser in sibirien oder oder oder), weil es voll anmaßend ist, so zu urteilen.
woher zur hölle soll man denn wissen, als wie schlecht jemand anderes sein leben empfindet, wenn er gar keinen vergleich zur anderen seite hat.

EIGENE NASE ICH NUR SAG

(p.s. das soll jetzt aber nicht heißen, dass man die leute nicht unterstützen muss) pax. amici. wie ein diverser typ mal zu sagen pflegte. gelegentlich.

spontan

warum musst du immer alles von dir beseitigen und warum bist du so launisch, was deine eigene persönliche selbstdarstellung angeht. man kann sich halt nicht verleugnen. lol. und es gibt einfach leute, die dich schätzen und toll finden und die sich freuen, was von dir zu lesen, auch wenn du das internetbezogen oberflächlich und dumm findest. aber internetpräsenzen sind nun mal auch teil von einem selbst.
ich liebe deinen stil, deinen zynismus, deine intelligenz, dein ausdruckstalent, dein up-to-date-sein, deine musikempfehlungen, deinen humor, deine bescheidenheit und deine selbstzweifel, die du mit äußerlicher arroganz verstecken willst.