Nachtgedicht

Sanftmütig erhebt sich die Nacht über Stadt und Land

sie legt sich nieder wie ein dunkles Band

darin verwurzelt und tief verborgen

die Gedanken und Sorgen um Morgen

Es tönen frech der laute Hall

der nächtlich schallend Nachtigall

und das liebevolle Tröten

von unzähligen Kröten

In der Dunkelheit bin ich allein

falle in den Traum hinein

verfolgt vom Wahn aus alten Tagen,

verrückte Dinge, die mich plagen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s