friday bloody friday

zurzeit habe ich so heftig meine tage, als würde ich wie ein armes schwein verbluten. ehrlich. so hundsmiserabelelend habe ich mich lange lange nicht gefühlt während meiner schweinephase. gestern auf der arbeit habe ich mir schon, neben dem vielen kaffee, den ich so immer in mich hineinflöße, eine cola gekauft zum trinken. you know? wisst ihr, wie viel cola ich immer so trinke eigentlich? ich trinke cola ungefähr nur zero times, weil ich dieses zeug sehr sehr ekelhaft finde, nicht nur den konzern, das müsst ihr verstehen. whatever the fuck.

jedenfalls musste ich mir sogar eine cola kaufen wegen des energys, den ich tanken wollte, sonst wäre ich irgendwann einfach zusammengesackt. und den rest habe ich dann verschenkt. heute geht es mir so übel schweineschwindelig und schlapp und kaputt. ich sehe ganz viele flusen, lauter so funkelnde sterne in der luft, wie ein in der sonne glänzendes spinnennetz, wenn ich auf dem pott sitze, und wenn ich aufstehe, muss ich mich festhalten. also so fühlt es sich an, wenn man ganz viel blut verliert.

let’s do drink another coffee now.

 

p.s.: heute ist zwar freitag, aber ich denke, ich sollte den alkohol mal weglassen. keine frage.