I’ll get you anyway, silly noodles

grade mal ein paar tolle army-methoden angewendet. irgendwie muss man ja an nudeln kommen aus dosen, welche wie nur noch ein paar verbliebene in der heutigen zeit keinen so tollen hebelverschluss haben.
ja, und dann hab ich mir einfach mein superduper-taschenmesser genommen und ein kreuz oben rein geschnitten und damit geräusche verursacht, die man um die uhrzeit keinem nachbarn zumuten mag.
und die alulaschen umgestülpt et voilà:
so viel gegessen, dass ich jetzt bauchschmerzen habe. solch mühe und aufwand muss sich ja schließlich lohnen.

mad

mir ist schlecht, ich sollte brechen gehen. wenn ich sage mir ist schlecht, ist das übrigens wirklich so und meistens noch ein paar stufen schlimmer als es klingt.
seit einer woche andere tabletten.
pure chaos, nervous, unruhig, unruhig, unruhig. und noch eine portion übelkeit. zu viel nikotin und koffein.
und ganz viel sehnsucht nach nur einer illusion und auch der wahrheit, die sich hinter ihr verbirgt.

xxx

eigentlich geht es mir gut

alles läuft geradlinig, perfekt nahezu. nur eine sache bereitet mir kummer, nämlich die fahrkünste des mädchens, das mich jeden tag mit in die schule nimmt und von dort wieder nach hause (etwa 30km jeweils).
sie redet, okay. aber sie redet noch mehr als dass sie nur redet. und noch viel mehr. und zuletzt redet sie so viel, dass sie offensichtlich vergisst, dabei auch noch auto zu fahren.
heute hatte ich wirklich bauchschmerzen, ich sah mich schon im grabe liegen.
panik alter.