>> I don’t have to thiiink, only have to do it…..

ich würde so gerne gitarre spielen können, aber mir fehlt meistens die geduld. vielleicht sollt ich meinen dad ganz einfach mal dazu zwingen, mir das beizubringen.
verdammt.
jedes, aber auch jedes verfluchte mal, holding his guitar in my hands, spiel ich den anfang von nirvana – plateau, auf meine ganz spezielle und dämliche art und weise, wie auch ganz ganz selten den legendären redemption song von bob marley.

fiel mir nur grad alles so ein, weil ich wie auch schon auf tumblr (tihihihi, sorgt euch nicht, das wird blog schon nicht ersetzen oder so was) erwähnt, zum ersten mal seit zwei oder drei jahren mal wieder das unplugged album von nirvana höre.

p.s. dieses album ist aber auch echt fucking genius. genius. genius.

p.p.s. auf den stress rauch ich jetzt erst mal eine.

really bad

ich brauche ziemlich dringend eine kamera (ich bevorzuge analog, spiegelreflex wär schon geil, aber zu teuer), ich kriege nämlich schon fast das gefühl, meine ganzen ideen, die ich so zu fotografie und knipsen angesammelt hab, aufschreiben zu müssen, so viele sind das schon.
bad.
da muss ich mich wohl mal umschauen jetzt. ja, ich mag echt keine digitalen kameras. find ich zu neumodisch. konnt ich mich noch nie für begeistern, außer als ich so 14 war oder so, emo halt.. whatever

wirr warr

und hier ein paar nachträge, die schon länger überfällig sind.

ja, hiermit bestätige ich, dass es sich bei meinem lebensvorbild tatsächlich um diese dame handelt: lisbeth salander

ich verehre sie einfach, weil sie so einen verehrenswerten kämpfergeist in sich trägt und weil sie so einen guten sinn für technik und recherche hat. eigentlich verkörpert sie nach meiner einschätzung – und auch, wenn so ziemlich alle männer sie für ausgesprochen hässlich halten (nicht nur äußerlich), aber das ist mir egal – bestimmt 90 prozent eines lebens und seins, welches ich zu vielleicht und maximal 10 prozent bereits selbst führe (oh, das war jetzt kompliziert) und die restlichen 80 davon noch erstrebe zu führen.

schlussendlich wär ich, wenn ich mein ziel dann erreicht habe, zu 10 prozent dann noch was anderes. aber das alles, wie die schlauen leser vielleicht schon bemerken, kann ja gar nichts mit mathe zu tun haben und hat es auch nicht und eine menschenseele besteht auch nicht bloß aus einer oder zwei, sondern aus tausenden persönlichkeiten.

p.s. eigentlich sollte diese anmerkung gar nicht so lang ausfallen. egal, ihr lest sie ja bestimmt trotzdem, meine freunde.

kontraste

immer wenn ich hesse lese, stell ich mir unweigerlich die frage, was der gute herr wohl so zu manchen dingen sagen würde, wenn er die heutige welt wie ein uneingeschränkter beobachter sehen könnte. quasi auktorial, was er bezüglich eines erzählstils in geschichten und gedichten übrigens für sehr anmaßend hielt, falls ich das richtig verstanden habe.

die gleiche frage stell ich mir nebenher auch oft zu adolf hitler.
was der wohl sagen würde, wenn er die ganzen faulen oder kranken oder behinderten (geistig, körperlich, psychisch) menschen, die minden eigentlich so richtig ausmachen, heute sähe.

ein hoch auf alle einrichtungen für menschen mit jeglichem hilfebedarf.
schließlich ist nicht alles schlechter geworden.